Der Mauretanier

"Der Mauretanier" erzählt die wahre Geschichte eines Überlebenskampfes gegen alle Widrigkeiten und basiert auf den New York Times Bestseller-Memoiren des Häftlings Mohamedou Ould Slahi "Das Guantanamo Tagebuch." Slahi wurde beschuldigt, einer der Drahtzieher des Flugzeugattentats auf das World Trade Center zu sein und verbrachte dafür 14 Jahre im schlimmsten Foltergefängnis des US-Militärs, obwohl er sich dank der Unterstützung seiner unerbittlichen Anwältin Nancy Hollander schließlich als unschuldig herausstellte. Man könnte meinen, er sei voller Wut auf seine Peiniger, doch der von Tahar Rahim ("Ein Prophet", "The Last Panthers") so eindrucksvoll vielschichtig dargestellte Slahi plädiert stattdessen bis heute für Vergebung. Unter der Regie von Oscar-Preisträger Kevin Macdonald ("Ein Tag im September", "State of Play", "The Last King of Scotland") erzählt der explosive Polit-Thriller aber auch von der unnachgiebigen Menschenrechtsanwältin Nany Hollander, die hier brillant und erneut preiswürdig von Oscar-Gewinnerin Jodie Foster ("Das Schweigen der Lämmer", "Flight Plan", "Elysium") darstellt wird. Komplettiert wird der Star-Cast durch den überzeugend amerikanisch auftretenden Briten Benedict Cumberbatch ("Sherlock", "The Imitiation Game", "Doctor Strange"), der hier gleichzeitig als Produzent fungiert, und die bezaubernde Shailene Woodley ("Die Farbe des Horizonts", "Big Little Lies"). Doch "Der Mauretanier" ist mehr als nur ein ästhetisch und erzählerisch starkes Werk über die Geschichte eines unschuldig Inhaftierten, der schließlich freikommt. Der Film ist ein wichtiger und hochaktueller Beitrag zu einem der dunkelsten Kapitel der USA, das bis heute nicht abgeschlossen ist. Guantanamo ist ein realer Ort mit realen Häftlingen, in dem immer noch 40 Menschen auf einen fairen Prozess und ihre Freilassung warten. (Quelle: Verleih)

12 https://www.youtube.com/watch?v=YK6ZulV-nhw
  • Rosas Hochzeit

    0 Rosas Hochzeit

    Kurz vor ihrem 45. Geburtstag beschließt Rosa, dass es Zeit für einen radikalen Wandel in ihrem Leben ist. Immer hat sie für die anderen gelebt, in ihrem Job als Kostümbildnerin bis zum Umfallen gearbeitet, den Vater zum Arzt begleitet, sich um die Kinder ihres Bruders gekümmert. Knall auf Fall verlässt sie Valencia, um sich im alten Schneiderladen ihrer Mutter in einem kleinen Küstenort den Traum vom eigenen Geschäft zu erfüllen. Aber es ist nicht so leicht, sein Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Der Job, ihr Vater, die Geschwister, ihr Freund und ihre Tochter, alle mit ihren eigenen Plänen und Problemen: Das Handy hört gar nicht mehr auf zu klingeln. Rosa beschließt, ein Zeichen zu setzen: Sie will heiraten. Und diese Hochzeit wird eine ganz besondere sein... (Quelle: Verleih)

  • Wanda, mein Wunder

    0 Wanda, mein Wunder

    Die Polin Wanda pflegt den wohlhabenden Josef in dessen Villa am See. Rund um die Uhr ist sie für ihn da und hilft nebenher seiner Frau Elsa mit dem Haushalt. Sohn Gregi lebt noch mit unter dem elterlichen Dach, während die ehrgeizige Tochter Sophie nur zu besonderen Anlässen bei der Familie vorbeischaut. Alle mögen die freundliche, junge Frau, die auf das Geld angewiesen ist, um ihre Eltern und ihre beiden Söhne in Polen zu unterstützen. Wanda bekommt einen sehr intimen Einblick in das Familienleben. So intim, dass sie unerwartet schwanger wird und damit das eine oder andere Geheimnis gelüftet werden muss. (Quelle: Verleih)

  • 25 km/h

    6 25 km/h

    Nach 30 Jahren treffen sich die beiden Brüder Georg (Bjarne Mädel) und Christian (Lars Eidinger) auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Beide haben sich zunächst wenig zu sagen: Georg, der Tischler geworden ist und seinen Vater bis zuletzt gepflegt hat, und der weitgereiste Top-Manager Christian, der nach Jahrzehnten erstmalig zurück in die Heimat kommt. Doch nach einer durchwachten Nacht mit reichlich Alkohol beginnt die Annäherung: Beide beschließen, endlich die Deutschland-Tour zu machen, von der sie mit 16 immer geträumt haben - und zwar mit dem Mofa. Völlig betrunken brechen sie noch in derselben Nacht auf. Trotz einsetzendem Kater und der Erkenntnis, dass sich eine solche Tour mit über 40 recht unbequem gestaltet, fahren sie unermüdlich weiter. Während sie schräge Bekanntschaften machen und diverse wahnwitzige Situationen er- und überleben, stellen sie nach und nach fest, dass es bei ihrem Trip nicht alleine darum geht, einmal quer durch Deutschland zu fahren, sondern den Weg zurück zueinander zu finden. (Quelle: Verleih)

  • Der Mauretanier

    12 Der Mauretanier

    "Der Mauretanier" erzählt die wahre Geschichte eines Überlebenskampfes gegen alle Widrigkeiten und basiert auf den New York Times Bestseller-Memoiren des Häftlings Mohamedou Ould Slahi "Das Guantanamo Tagebuch." Slahi wurde beschuldigt, einer der Drahtzieher des Flugzeugattentats auf das World Trade Center zu sein und verbrachte dafür 14 Jahre im schlimmsten Foltergefängnis des US-Militärs, obwohl er sich dank der Unterstützung seiner unerbittlichen Anwältin Nancy Hollander schließlich als unschuldig herausstellte. Man könnte meinen, er sei voller Wut auf seine Peiniger, doch der von Tahar Rahim ("Ein Prophet", "The Last Panthers") so eindrucksvoll vielschichtig dargestellte Slahi plädiert stattdessen bis heute für Vergebung. Unter der Regie von Oscar-Preisträger Kevin Macdonald ("Ein Tag im September", "State of Play", "The Last King of Scotland") erzählt der explosive Polit-Thriller aber auch von der unnachgiebigen Menschenrechtsanwältin Nany Hollander, die hier brillant und erneut preiswürdig von Oscar-Gewinnerin Jodie Foster ("Das Schweigen der Lämmer", "Flight Plan", "Elysium") darstellt wird. Komplettiert wird der Star-Cast durch den überzeugend amerikanisch auftretenden Briten Benedict Cumberbatch ("Sherlock", "The Imitiation Game", "Doctor Strange"), der hier gleichzeitig als Produzent fungiert, und die bezaubernde Shailene Woodley ("Die Farbe des Horizonts", "Big Little Lies"). Doch "Der Mauretanier" ist mehr als nur ein ästhetisch und erzählerisch starkes Werk über die Geschichte eines unschuldig Inhaftierten, der schließlich freikommt. Der Film ist ein wichtiger und hochaktueller Beitrag zu einem der dunkelsten Kapitel der USA, das bis heute nicht abgeschlossen ist. Guantanamo ist ein realer Ort mit realen Häftlingen, in dem immer noch 40 Menschen auf einen fairen Prozess und ihre Freilassung warten. (Quelle: Verleih)

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